Persönliche Gedanken
Mit einem Augenzwinkern
Auch meine Haltung darf eine Nase tragen.
Manche Themen begleiten mich schon lange: Wie hören wir einander zu? Wie übernehmen wir Verantwortung? Und was passiert, wenn wir Veränderung wollen – solange sich möglichst wenig verändert?
Über vieles davon spreche und schreibe ich ernsthaft. Aber ich merke auch: Gerade meine eigenen Ansprüche und kleinen Widersprüche lassen sich manchmal leichter erkennen, wenn ich mit einem Augenzwinkern darauf schaue.
Die kurzen Videos sind eine Einladung, gemeinsam zu schmunzeln. Nicht über andere, sondern über Situationen, Gedanken und Rollen, in denen wir vielleicht auch ein Stück von uns selbst wiederfinden.

Zuhören, Verantwortung und Gelassenheit
Wie gut gelingt es uns, wirklich zuzuhören? Wann übernehmen wir Verantwortung – und wann wäre ein wenig Gelassenheit hilfreich? Drei kurze Gedanken über Haltungen, die im Alltag manchmal leichter gesagt als gelebt sind.
Rollen, Beteiligung und Veränderung
Wir dürfen mitreden, bringen Erfahrungen mit und wünschen uns gute Lösungen. Und manchmal entdecken wir dabei, wie eng unsere Erwartungen mit den Rollen verbunden sind, die wir einnehmen.
Ein Blick auf mich selbst
Manche Gedanken brauchen keine große Bühne. Manchmal genügt eine kleine Pause, ein innerer Widerspruch oder die Frage, was einmal aus dem werden darf, was wir angestoßen haben.
Eine Nase für schwierige Zeiten
Die Nase war auch in Zeiten dabei, in denen mir nicht immer zum Lachen zumute war. Sie hat nichts daran verändert, dass manches schwierig war. Aber sie hat mich daran erinnert, dass auch in solchen Momenten ein kleines Augenzwinkern Platz haben darf.

Humor aus dem Dazwischen
Einige dieser Gedanken gibt es auch zum Lesen. Das Heft „Humor aus dem Dazwischen – Mit einem Augenzwinkern“ versammelt kleine Beobachtungen über den eigenen Anspruch, Widersprüche und unser Zusammenleben.
Gedanken über den eigenen Anspruch, kleine Widersprüche und die Möglichkeit, sich selbst mit einem Augenzwinkern zu begegnen.
Coverfoto und Bildrechte: Bernhard Kuppek
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